Gestern, 14:06
Die Freude ist ganz meinerseits, ihr seit zwar alle verrückte Hühner (mich eingeschlossen) ist aber nett beu Euch 
Zum Board, ja schlimmer geht immer und ich hatte bei der Super Monaco GP ja auch hunderte Lötstellen säubern müssen.
Das Zeug ist hart wie Stein. Ich geb ordentlich frisches Lötzinn und Flussmittel dazu und versuch es flüssig zu kriegen.
Manchmal gehts von der anderen Seite, die noch nicht betroffen ist leichter, dann schmilzt das alte Lot in die Durchkontaktierung rein und man hat eine Chance.
Nur zu lange rumheizen ist auch nicht gut, dann lösen sich je nach Qualität vom Board die Augen ab...
Gut das Sam Erfahrung hat, denn ich steck gerade fest mit der Fehlersuche, dazu gleich mehr...
PLA triffts schonmal gut
Interessanter Tip mit dem Kolophonium, muss ich mir merken, Danke!
Die Leiterbahnen hab ich neu verzinnt, die ICs sowie den PLA gesockelt und alle Bauteile die zerfressen waren getauscht. Das waren dann 3 Transistoren, ein paar Widerstände, Kondensatoren und Dioden, auch ein paar der Anschlusstecker für Faston.
Dann die zwei Anschlusstecker vorbereitet um einen ersten Test zu starten.
Hab dann beide Platinen auf Kurzschluss an der 5V Versorgung geprüft und an einem Netzgerät die Spannung langsam hochgedreht.
Da die Boards so hungrig sind, ist das Labornetzgerät inrgendwann in die Strombegrenzung gekommen, da waren noch keine 5V da.
Also ein Meanwell Netzteil mit 12A genommen und das Teil befeuert. Die SPannung hab ich auf 5,1V eingestellt, gemessen am Board bzw. an diversen Bausteinen
Es werde Bild, juhuu besser als gar nix. Aber Blau und etwas Zeichenmüll ist noch kein Rennspiel, was will mir das Teil damit sagen...
Hab dann mal am Z80 etwas rumgemessen, Reset auf High, Data Leitungen pulsen, nur bei denAdressleitungen ab 10 alle auf LOW.
Wenn ich das Boot EPROM 7F rausnehme pulsen plötzlich alle Adressleitungen. Wollte es auslesen, aber ist mit Pin Error abgebrochen.
Nachdem ich die Pins gesäubert hab, gabs dann einen Fortschritt.
Da ich mit einem PLA schonmal zu kämpfen hatte, bin ich dann auf den 82S153 losgegangen, den hat ich eh schon gesockelt.
Zufällig hatte ich einen GAL 16V8D auf Vorrat, zwar gebrauchter Natur, aber das macht ja nix.
Jetzt gab es mehrere RAM Meldungen, also hab auf dem Videoboard die TMM2016 mit dem RCT geprüft, 3 von 4 waren hinüber.
Musste nachbestellen und nach ein paar Tagen konnte ich sie einsetzen
Hab dann diese Teile als Ersatz genommen, die TMM2016 sind echt schwer zu bekommen und teuer auch noch
Jetzt hab ich ein blaues Bild mit der Meldung RAM 40
Hab dann sämtliche gesockelten Bauteile gesäubert, den Verbindungsstecker zwischen den Platinen durchgemessen aber ohne Erfolg.
Das Blöde bei dem Ding ist, das man immer alles auseinander und zusammenbauen muss um zu testen. Passt da irgend ein zweckentfremtes flexibles Flachbandkabel drauf um die PCBs damit zu verbinden ?
Im Moment steck ich fest, gibt es für die Meldung RAM 40 ein paar Ansätze die aus Erfahrung als erstes zu prüfen wären?
Bin gespannt, Ihr habt da sicher mehr Erfahrung

Zum Board, ja schlimmer geht immer und ich hatte bei der Super Monaco GP ja auch hunderte Lötstellen säubern müssen.
Das Zeug ist hart wie Stein. Ich geb ordentlich frisches Lötzinn und Flussmittel dazu und versuch es flüssig zu kriegen.
Manchmal gehts von der anderen Seite, die noch nicht betroffen ist leichter, dann schmilzt das alte Lot in die Durchkontaktierung rein und man hat eine Chance.
Nur zu lange rumheizen ist auch nicht gut, dann lösen sich je nach Qualität vom Board die Augen ab...
Gut das Sam Erfahrung hat, denn ich steck gerade fest mit der Fehlersuche, dazu gleich mehr...
PLA triffts schonmal gut

Interessanter Tip mit dem Kolophonium, muss ich mir merken, Danke!
Die Leiterbahnen hab ich neu verzinnt, die ICs sowie den PLA gesockelt und alle Bauteile die zerfressen waren getauscht. Das waren dann 3 Transistoren, ein paar Widerstände, Kondensatoren und Dioden, auch ein paar der Anschlusstecker für Faston.
Dann die zwei Anschlusstecker vorbereitet um einen ersten Test zu starten.
Hab dann beide Platinen auf Kurzschluss an der 5V Versorgung geprüft und an einem Netzgerät die Spannung langsam hochgedreht.
Da die Boards so hungrig sind, ist das Labornetzgerät inrgendwann in die Strombegrenzung gekommen, da waren noch keine 5V da.
Also ein Meanwell Netzteil mit 12A genommen und das Teil befeuert. Die SPannung hab ich auf 5,1V eingestellt, gemessen am Board bzw. an diversen Bausteinen
Es werde Bild, juhuu besser als gar nix. Aber Blau und etwas Zeichenmüll ist noch kein Rennspiel, was will mir das Teil damit sagen...
Hab dann mal am Z80 etwas rumgemessen, Reset auf High, Data Leitungen pulsen, nur bei denAdressleitungen ab 10 alle auf LOW.
Wenn ich das Boot EPROM 7F rausnehme pulsen plötzlich alle Adressleitungen. Wollte es auslesen, aber ist mit Pin Error abgebrochen.
Nachdem ich die Pins gesäubert hab, gabs dann einen Fortschritt.
Da ich mit einem PLA schonmal zu kämpfen hatte, bin ich dann auf den 82S153 losgegangen, den hat ich eh schon gesockelt.
Zufällig hatte ich einen GAL 16V8D auf Vorrat, zwar gebrauchter Natur, aber das macht ja nix.
Jetzt gab es mehrere RAM Meldungen, also hab auf dem Videoboard die TMM2016 mit dem RCT geprüft, 3 von 4 waren hinüber.
Musste nachbestellen und nach ein paar Tagen konnte ich sie einsetzen
Hab dann diese Teile als Ersatz genommen, die TMM2016 sind echt schwer zu bekommen und teuer auch noch
Jetzt hab ich ein blaues Bild mit der Meldung RAM 40
Hab dann sämtliche gesockelten Bauteile gesäubert, den Verbindungsstecker zwischen den Platinen durchgemessen aber ohne Erfolg.
Das Blöde bei dem Ding ist, das man immer alles auseinander und zusammenbauen muss um zu testen. Passt da irgend ein zweckentfremtes flexibles Flachbandkabel drauf um die PCBs damit zu verbinden ?
Im Moment steck ich fest, gibt es für die Meldung RAM 40 ein paar Ansätze die aus Erfahrung als erstes zu prüfen wären?
Bin gespannt, Ihr habt da sicher mehr Erfahrung
Always in Game...

